Paartherapie- und Sexualtherapie


"Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und                   berühren und miteinander reden." (Rainer Maria Rilke)


Häufige Indikationen ...

  • Chronische Konflikte, Spannungen, sowie Entfremdung vom Partner/der Partnerin
  • Emotionaler Rückzug, "Sprachlosigkeit"
  • Libidomangel ("keine Lust")
  • "Fremdgehen"/ Sexsucht (Pornokonsum oder realer Sex)
  • Mediation / Begleitung nach Außenbeziehungen, in Scheidungs- oder Trennungsprozessen
  • Sexuelle Probleme / Funktionsstörungen: Mangelnde Erektion ("Potenzprobleme"), Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Orgasmusstörungen
    (Ejakulatio Präcox, Anorgasmie, etc.)
  • Sexualtherapeutische Fragestellungen nach Operationen, schweren Krankheiten
  • Sexuelle Störungen nach Trauma- Erfahrungen
  • Unsicherheiten mit der sexuellen Orientierung: LGBTQ...-- L wie Lesbisch, G wie Gay,
    B wie Bi-Sexuell, T wie Transsexuell, Q wie Queer und noch vieles andere...
  • oder mit der sexuellen Identität (Geschlechtsidentitätsstörungen)
    "Bin ich im richtigen Körper?"

Bei allen Fragestellungen stehen Diskretion und Vertraulichkeit an oberster Stelle.

Dafür hafte ich mit meiner Zulassung als Therapeut.


Häufige Ziele ...

"Wieder zusammenfinden", "Bessere Kommunikation", Mehr gemeinsame "Qualitäts-Zeit" statt Stress und "Auseinanderleben".

 

Herausfinden, welche sexuellen Aktivitäten wieder Lust auf mehr körperliche Nähe machen könnten.

Manchmal ist dabei ein Neubeginn nötig, in dem

beide Partner ihre Bedürfnisse kennen und artikulieren lernen (Slow Sex, Solo- Sex, Sex mit Spielzeugen, Massagen, etc.).

 

Mediation / Begleitung nach Außenbeziehungen,

in Scheidungs- oder Trennungsprozessen.



Fragen zu Partnerschaft und Sexualität gewinnen in Zeiten von Leistungsdruck und zunehmender Entfremdung immer mehr an Bedeutung. Im vertrauten Rahmen der Therapie können wir im Einzelsetting, oder auch mit Ihrem Partner/ Ihrer Partnerin, alle anstehenden Konflikte und Probleme besprechen.

Meist geht es darum, blockierten Gefühlen (verbalen oder non- verbalen) Ausdruck zu verleihen und negative, destruktive Muster in der Beziehung zu erkennen. Wenn die Bindung, bzw. Liebe zum Partner stark genug ist, geht es dann oft im nächsten Schritt schon um die Erarbeitung von gemeinsamen Lösungsstrategien, um die Partnerschaft auch in turbulenten Zeiten als kraftvolle und stärkende Ressource erleben zu können.

Wenn sich im Laufe des Therapieprozesses zeigen sollte, dass die gemeinsame Basis nicht mehr ausreichend tragfähig ist und Konflikte nicht gelöst werden können, dann kann auch eine mutige Entscheidung zur Trennung heilsam sein. In diesem Falle begleite ich Sie gerne, um Wege zu einem respektvollen Abschied zu finden



Download
Überblick Sexualstörungen
Überblick Sexualstörungen 2016.pdf
Adobe Acrobat Dokument 107.4 KB

„Erst wenn man jemanden liebt, ergibt alles andere überhaupt Sinn.“ (E. E. Cummings)